So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2013:

 

Bunter Abend       Schmutziger Dunschtig      Freitig

      Fasnetsunntig       Fasnetdinschtig

 

Bunter Abend (01. und 02.02.13)

Auch in diesem Jahr fand unser Bunter Abend zweimal vor gut besuchter Halle statt. Viel Arbeit war wieder notwendig, um alles vorzubereiten.

 

Auch eine neue Musik spielt heute auf: Die "Zwickt's mi" um den Stahringer Roman Spiegler 

Am Freitag Abend ist auch "Fernsehmann" Edelbert zu Gange.

Eine neue Deko-Riesen-Gelte hängt in der Mitte der Halle. Sieht klasse aus!

Um kurz nach halb acht zieht ...

... die Schar der Narren ...

... in die Halle ein.

 

Chef Sepp begrüßt wie immer in launigen Worten auf seine tyische Art die Gäste.

Schäfle

Ausmarsch!

Alle warten auf den Beginn des Programms.

Ansager Jens hat heute ...

... eine besonders extavagante Bekleidung gewählt.

 

Der "Narresome" macht wie immer den Anfang. Die jungen Leute haben heute mehrere Auftritte zu einem verbunden.

Sie bieten im Stil der Fernsehshow eine Parodie auf "Let's Dance":

"Let's fetz" heißt hier die Devise.

 

Die beiden jungen Ansager machen ihre Sache schon recht locker.

Eine erste Tanzgruppe tritt auf.

 

Die Jury passt genau auf und spart, wie in den Fernsehvorbildern, nicht an zum Teil bissigen Kommentaren.

Noch eine Tanzgruppe, diesmal mit besonders jungen Tänzerinnen.

 

 

Gespannt erwartet man ...

... die Kommentare der Juroren.

Zum Schluss machen alle gemeinsam das "Fliegerlied" und dann geht "Let's fetz" in eine längere "Werbepause". 

Später kommt dann Teil 2 der Show.

Chefredakteur Rainer Zimmermann bringt wie immer einen Ausblick auf den am Schmutzigen Dunschtig erscheinenden "Schoofwäscher 2013". 

52 Seiten haben die fleißigen Narrenblatt-Redakteure wieder gefüllt.

Man erfährt von verschlossenen Haustüren und von Gurken, die Kürbisse wurden und von einer angeflexten Abwasserleitung.

Die Ehrenzunfträte hören lachend zu.

Nach dem Vortrag kommt Chef Sepp in die Gelte.

Rainer Zimmermann erhält als totale Überraschung eine Urkunde überreicht.

Seit nunmehr 40 Jahren leitet er nämlich die Narrenblatt-Redaktion.

Nach erster Mitarbeit am "Schoofwäscher 1972" hieß es im folgenden Jahr im "Elferrat" der damaligen "Schoofwäschergilde": 

"S'Narreblatt macht etz de Rainer!" 

Der war damals 17, und das Narrenblatt leitet er bis heute, natürlich unterstützt von einer tollen Truppe von Redakteuren.

Redaktionskollege Reinhard überreicht die Urkunde.

Na, das ist doch was!

Die Schwarzen Schoof bieten zu stampfender Musik eine etwas surreale Tischtennispartie unter Schwarzlicht.

Merkwürdige Bewegungen, Zeitlupe-Aktionen ...

... und sogar eine schwebende Tischtennisplatte erstaunen die Zuschauer.

 

Noch einmal Rainer Zimmermann. Da Kollege Bruno leider verhindert ist, muss er zusätzlich die "Bütt Sauter" übernehmen.

Der 88jährige Altmeister Johann Sauter hat ein Werk über die alten Homburggrafen und den "neuen Grafen", den das Dorf jetzt wieder hat, geschrieben.

Dieses wird hier vorgetragen.

Johann Sauter freut sich darüber.

Es folgt auf Sepps besonderen Wunsch noch eine Zugabe: "S'Neuescht vu de Feuerwehr", die haarsträubende Geschichte eines verpatzten Bieranstichs, geschrieben und erstmalig vorgetragen von Rainer Zimmermann beim Bunten Abend 1980. (Ist auch schon 33 Jahre her.)

So, die "Werbepause" ist vorbei, "Let's fetz" ist wieder da!

Auch der Tanz der Wäscherinnen ist hier mit eingebaut.

 

 

Die Juroren fällen ein strenges Urteil.

Kann das sein?

Die Damen sind damit gar nicht einverstanden und geben kräftig heraus!

Jetzt wird's wieder dunkel und bunt.

Eine letzte Gruppe ...

... wirbelt über die Bühne.

Dann ist die "Sendung" zu Ende.

Toll, dass so viele junge Leute dabei mitgemacht haben!

Mit Stimmungs- und Schunkelmusik von "Zwickts mi" geht es in die Pause.

Hier Bilder vom Freitag:

 

 

 

Rainers Esslinger Freunde sind auch da.

Und OV Hermann und OB Schmidt jeweils mit Gattin.

 

 

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Jetzt sind wir an selber Stelle am Samstag Abend: Schunkelrunde in der Pause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am Samstag hat sich auch die Ansage geändert:

 

Die Kleidung ist gleich, aber der Mann nicht.

Statt Jens steht sein Bruder Harald auf der Bühne, als, wie er sagt, Jens, der sich als Harald verkleidet hat, der sich als Jens verkleidet hat.

Blicke es, wer das wolle...

Das "Original" wird im Film eingeblendet.

Hier erlebt man mit, wie am Küchentisch der Webers zunächst Haralds Frau in eine Katze und dann ...

... der arme Jens in ein Schwein verzaubert wird.

Nanu?

Zu jeder Ansage gibt es einen neuen Einspieler.

Jens als Schwein wird in die (echte) Metzgerei in Stahringen gebracht.

Und schließlich bei Kochs ...

... im alten Saustall eingesperrt, wo er aber später entkommen kann.

Hier kommt der erboste Jens mit einer Mistgabel in die Halle gestürzt, um sich an seinem Bruder zu rächen.

Nachdem dieser die Flucht ergriffen hat, übernimmt Jens, immer noch als Schwein, die Aufgabe des Ansagers wieder.

Realer Hintergrund des Ganzen: Jens musste am Samstag Abend kurzfristig für einen Kollegen am Stadttheater Konstanz, wo er gelegentlich mitmacht, einspringen. Er konnte so erst gegen 22 Uhr in Stahringen sein. Um die Zwischenzeit zu überbrücken, haben sich die beiden Webers die lustige Geschichte ausgedacht und noch am Vormittag an den echten Orten verfilmt. 

Alle Achtung, das war super!

 

 

So, die Pause ist vorbei, es soll weitergehen!

Die Esslinger warten auch.

 

Die "Wellness-Oase Guggenbühl" wird von den Holzern geboten.

Bei dem Anblick lacht die Obrigkeit!

Gespräch unter der Haube.

Auf der Massageliege kann man auch prima über Vorkommnisse im Dorf tratschen.

Na, ist das ein Körper?

Diese Dame ...

... hat sich zur Fußpflege angemeldet.

Die wird mit eher groben Werkzeugen durchgeführt.

Gewichtige Männer ...

...besuchen die Sauna.

Oder sie unterhalten sich bei einem Fußbad über das Dorfgeschehen.

Hier wird ein Zuber vorbereit. Für was wohl?

Ein angetrunkener Klepperer soll auch behandelt werden.

Er wird unsanft gepackt ...

... und landet im Zuber.

Na so was.

 

Vor 2 Jahren hat sich Rainer Glöggl mit seiner Tanzgruppe verabschiedet. Aber, mit etwas anderer Besetzung, war er heute als "Kurzentschlossener" wieder da.

Am Anfang noch gebrechlich ...

... und langsam, ...

... aber nach etwas Gymnastik ...

... toben sie bald ...

... wie früher ...

... über die Bühne.

 

Hier eine Ansage mal mit Marionette: Die "Klepperle Brothers" werden jetzt auftreten.

So etwa in 20 Jahren: 

Die alten Klepperle Reinhard und Rainer sind die letzten, die übrig geblieben sind.

Sie lamentieren auf ihrem Bänkle über die langweilige Gegenwart ("Nint me los!") und träumen von den alten Zeiten. Dann beschließen sie, ganz im Stil der "Blues Brothers", ihre "alte Band wieder zusammenzuholen", damit am Bunten Abend mal wieder was geboten ist.

Als ersten besuchen sie den Aichel, der immer noch an seinem neuen alten Traktor herumputzt und sich auf seiner inzwischen an Sohn Max übergebenen Schaffarm langweilt.

 

Er ist gern bereit mitzukommen. Die alten Herren erinnern sich, dass da früher doch auch zwei Schwestern dabei waren:

"Jo, jo, die "Senger-Wieber", die hond doch als Sänger-Wieber Karriere gmacht!"

Die haben sich aber gut gehalten!

Frisch geliftet, wie sich später herausstellt, unterhalten sie ...

... die Massen mit Playback-Volksmusik!

Sie verraten das Geheimnis ihres jugendlichen Aussehens: Dr. Bruno und Schwester Jane führen schon seit längerer Zeit erfolgreich eine Schönheitsklinik. Und dort lassen sie sich regelmäßig behandeln.

Dr. Bruno ist am Operieren, und die resolute Schwester Jane will mit ihren alten Kollegen eigentlich nichts zu tun haben.

Aber schließlich lässt sie sich doch überzeugen.

Hänsi ist total heruntergekommen und hockt als falscher Akkordeonspieler in der Radolfzeller Bahnhofsunterführung.

Durch ein "tragisches Unglück" mit seinem Klepperle, das einer Wäscherin an den Kopf geflogen ist, hat er einst alles verloren.

Und sein übriges letztes Kläpperle hat er dann an einen Radolfzeller verkauft, und vom Erlös dann viereinhalb Jahre leben können!

Aber als ihm Aichel "e Bäärle" ausleiht, kommt er auch mit.

Den Tschick muss man, genau wie heute, erst mal wecken!

Superhirn Ralf ist im Heim gelandet, spielt mit dem 100-jährigen "Alewis" Mensch-ärgere-dich-nicht und erkennt seine alten Kumpels nicht mehr.

Theo und Faxe haben von der Wiedererstehung "der Band" gehört und sind aus Mallorca angereist.

Da steht einer Wiedergeburt der Klepperle-Gruppe nichts mehr im Wege, und zu "Everybody needs somebody" von den echten Blues Brothers ...

... geht es dann wild durch die Halle.

Das war das Programm 2013.

Sepp bedankt sich nochmals bei allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne, natürlich auch dem "Verpflegungspersonal".

Schön war's wieder!

Hinterher geht es zum Tanzen oder in die Bar.

 

 

 

 

 

 

Am Freitag spielt sich wie üblich gegen später das Geschehen in ...

... und vor der Bar ab.

Am Samstag heizen die "Zwickts mi" aber derart ein, ...

... dass gegen drei Uhr noch einmal die "Action ausbricht"!

Hier ist was los!

 

 

 

 

Diese Polonäise ...

... tobt um 3 Uhr 17 durch die Halle!

Und die vorher schon leere Tanzfläche füllt sich auch wieder.

Ein toller Ausklang eines gelungenen Bunten Abends!

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 19.02.18

 

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