So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2013:

 

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Fasnetsunntig (10.02.13)

 

Chaos auf dem Bauernhof

Unter dem Motto "Chaos auf dem Bauernhof" versammelt sich eine bunte Narrenschar wie immer zunächst am Rathaus.

Bauerngruppe vor dem Abmarsch

Viele Tiere sind vorhanden, ...

... aber auch Stahringer Originale wie der "Siegbert", der "Theo" und der "Städele Wilfried".

Alle drei sind unschwer an ihren Requisiten zu erkennen!

 

Eine hübsche Bäuerin.

 

Wildes "Veah".

 

 

Auch die "Holzerinen" mit dem lila, äh pinkfarbenen (pinken? pinkenen?) Halstuch sind noch einmal da.

 

 

Unter Führung der Musig setzt sich der Zug in Bewegung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch diesmal geht es auf dem direkten Weg zur Halle.

Das Wetter zeigt sich zwar sonnig, aber empfindlich kalt. Aufführungen im Freien hat man darum von vornherein ausgeschlossen.

Während sich die Halle füllt, spielt die Musig ...

... erst mal vor der Bühne. Die wird ja gleich gebraucht.

Die Halle füllt sich dann ...

... schnell.

Die Musiker setzen sich, ...

... und Ansager Rainer bittet um den ersten Beitrag.

Die Narren zieren sich heute aber ein wenig und Rainer muss eine Zeitlang alleine über die Bühne wandeln.

Na?

Ah, die Wäscher und Wäscherinnen sind dann als erste mutig und kommen auf die Bühne.

Sie singen "Trat ich heute vor die Türe", ein altes Kinderlied, ...

... in dem sich die Tiere des Bauernhofs plötzlich ganz merkwürdig verhalten.

Und warum?

Weil doch heute Fasnacht ist!

Danach präsentiert Olav Komrey als Schnapsbrenner sein Sortiment.

Auch er hat auf das derzeit aus dem "Senes" bekannte "Bon-System" umgestellt.

Die Familie Paschen hat ebenfalls wieder etwas mitgebracht ...

... und präsentiert ein Mitmachlied zur CD.

 

 

Am Schluss dürfen alle Kinder aus der Halle auf die Bühne ...

... und es gibt eine gemeinsame Wiederholung.

Ralf und Rainer spielen "lustige Szenen" aus dem bäuerlichen Leben.

Tschick und Reinhard auch.

Nach den "gespielten Bauernwitzen" folgt ein kleiner Sketch:

"Krach, der Bauernhoftester" berät einen in Not geratenen Hofladen.

Er empfiehlt, top-aktuell, ein in einem Gastronomiebetrieb im Bodensee-Gebiet höchst erfolgreich erprobtes Konzept:

1. Alles auf Bon-Betrieb umstellen. Wenn einer einen Liter Milch kaufen will, dann kriegt er erst mal einen Bon für 5 Liter. Und dann irgendwann auch seinen Liter Milch.

2. Die Leute recht lang warten lassen, dann freuen sie sich um so mehr, wenn sie endlich etwas bekommen.

3. Den Leuten als Überraschung andere Sachen bringen, als sie eigentlich haben wollten. Auch das erhöht den Spaß am Einkauf im Hofladen.

4. Überraschende Gefäße verwenden, z.B. die Milch im Moschtkrug liefern, den Apfelsaft im Kaffeehafen oder das Brot in der Suppenschüssel.

Die Bauern sind teils skeptisch und teils begeistert.

Und wenn's nicht funktioniert, kann man den Hofladen ja immer noch zumachen!

Die Holzerinen haben ihren Narrenbaum schon fertig gespalten dabei und, da sie in allen Bereichen schneller als die echten Holzer sind, fangen sie auch eine Stunde vorher damit an.

Denise stellt die Vorzüge ihrer Gruppe bei Hausbesuchen heraus:

1. Wir stinken nicht.

2. Wir furzen nicht.

3. Wir pinkeln im Sitzen.

Aber sie werden trotzdem den Narrenbaumgewinner von einem Hausbesuch verschonen und den schon gesägten und gespaltenenen Baum direkt hier in der Halle übergeben. Und sie wären auch mit einer einzigen Flasche Sekt als Bewirtung zufrieden.

Als Glücksfee muss der "Städele Wilfried" herhalten.

"Und der Gewinner ist ...

... Armin Sieber!!!"

Und der löst auch gleich den geforderten Preis ein.

Hier kommen zwei Veterinäre und da nur ein Viech auf der Bühne herumsteht, ...

... nehmen sie sich dieses zur näheren Untersuchung vor.

Rainer hat demnach viiiiiiele ekelhafte und gefährliche Krankheiten.

Die Leute finden's lustig.

 

Damit ist der Vortragsteil nach einer knappen Stunde beendet ...

... und die Musig ... 

... übernimmt die Bühne.

Um 16 Uhr dann die "richtige" Narrenbaumverlosung.

Da die Holzerinen den "Städele Wilfried" als Glücksfee hatten, möchten die richtigen Holzer da nachziehen: Sie bitten "einen der beiden Siegberts" nach vorn. Der Zwergle-Siegbert macht es dann und zieht als Gewinner der Flasche mit Eierlikör: ...

... Werner Koch!

Jetzt sind zwei Flaschen Wein dran.

Der Gewinner: Werner Koch! 

("Siegbert" schwört, dass er nix dafür kann.)

Rita nimmt die Preise entgegen.

"Wenn etz nomol Werner Koch kunnt, isch es aber en granate Schmu!"

Es wird spannend.

Nochmal wird gezogen.

Wieder Werner Koch?

Nein, der Baum bleibt in Holzerhand:

Familie Lothar Lamprecht ist der Gewinner!

Beifall!

Weiter geht's mit Musik!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ab halb sechs leert sich die Halle wieder und die Narren ziehen sich, mangels Wirtschaft, in gemütliche und gastliche Privathäuser zurück.

Hier stellvertretend ein paar Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das "Milchhäusle" hat auch auf, und da kann man, ... 

... wenn man will und noch genügend Kraft hat, ein Pfeilchen werfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und irgendwann ist dann der schöne Fasnetsunntig rum!

Schä war's wieder!

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 19.02.18

 

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