So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2017:

 

Bunter Abend       Schmutziger Dunschtig         Fasnetfreitig          

Fasnetsunntig         Fasnetdinschtig

 

Bunter Abend (17. und 18.02.17)

Ein Höhepunkt der Fasnet ist wie immer der "Bunte Abend", bei der die Zunft auch diesmal unter Mithilfe von Alt und Jung ein wirklich buntes und tolles Programm zusammengestellt hat. 

Kurz nach halb acht läuft unter den Klängen des Narrenmarschs ...

... die Zunft in die Halle ein.

Aus jeder Gruppierung sind wieder ...

... ein paar Vertreter dabei.

Unsere Chefs Reinhard und Christiane machen den Schluss.

Auf der Bühne eingetroffen ...

... begrüßt Chef Reinhard mit launigen Worten die Narrenschar.

Miri ist am ersten Abend mal als Narrebolizei zu sehen.

Diese hier sind schon auftrittsbereit.

Nach der Begrüßung spielt "die Musig" ...

... erst einmal in der Halle auf.

Das bringt schnell eine gute Stimmung.

Dann übernimmt Ansager Jens.

Der frühere Chef Sepp muss den Anführer der "La-Ola-Welle" machen. Das wird auch gleich kräftig geübt.

Dann folgt der erste Programmpunkt.

Den Anfang macht wie immer unser Nachwuchs.

Zur Musik von "Heidi" zeigen sie passend gekleidet ...

... ihren Tanz.

Begeistert wird nach Zugabe gerufen, die Jens hier natürlich bestätigt.

Also noch eine Runde "Heidi"!

Abschlussbild.

Vertreter der Froschenzunft sind auch da.

 

 

Am ersten Abend sind die Ehrenmitglieder eingeladen, hier Ehrenzunftmeister Heinz Veser mit Frau.

Auch OB Staab hat es heute geschafft, bei uns zu sein.

Hier ist er im Gespräch mit OV Hermann.

Er übt sich auch fleißig im Kleppern.

 

Ehrenmitglied Helga Restle mit Mann.

Ehrenmitglied und langjähriger Oberholzer Werner Koch.

Ehrenmitglied und langjährige Oberwäscherin Rita Koch.

Zwei ehemalige Zunftmeister. Sepp Klett und Ewald Weber.

Nochmal die Restles.

Ehrenmitglied "Schmied Sepp" mit Frau.

Jetzt sagt Jens den nächsten Programmpunkt an:

Das Narrenblatt.

Chefredakteur Rainer Zimmermann stellt das neue noch druckfrische Blatt vor ...

... und liest dann drei Geschichten vor.

Endlich kann er mal wieder von seinem Freund "Jäger Paul" samt Hund berichten!

Zwischen den Programmpunkten spielt die Band "Zwickts mi" auf.

Hier Bilder von einem kleinen Rundgang:

First Lady Zita, OV Hermann und OB Staab.

 

 

Eine Abordnung aus Espasingen.

Am Tisch der Ehrenmitglieder ...

... wird geschunkelt.

 

 

 

 

So, die Blicke richten sich wieder nach vorn, ...

... der nächste Programmpunkt ...

... ist angekündigt: Die "Schwarze Schoof"!

Jonas putzt sein mit einfachsten Mitteln dargestelltes Motorrad.

Er hat per Telefon den Auftrag erhalten, zum Stahringer Flugplatz zu fahren, um die dort per Hubschrauber eintreffende Bundeskanzlerin abzuholen.

Doch das blöde Motorrad will nicht starten!

Die beiden Bohrmaschinen als Lenker machen ein prima Startgeräusch.

Endlich kann es losgehen!

Mit Fahrtwind, Musik und geschickter Beleuchtung sieht es aus, als ob das Motorrad tatsächlich fahren würde. Und im Hintergrung werden Bäume vorbeigetragen.

So, die Kanzlerin sitzt auf dem Sozius.

"Heb di fescht!" ist ein immer wiederkehrender Gag.

Jonas zeigt der Kanzlerin das Dorf, hier das ehemalige Gasthaus Ochsen.

Die Jugendlichen der Schwarzen Schoof werden auch immer älter!

Wieder unterwegs.

Die Homburg soll abgesperrt werden.

Man besucht auch einen zentralen Markt ...

... sowie das wiedererstandene Kaufhaus Speck.

Zum Schluss geht es statt ins Radolfzeller Milchwerk zum Stahringer Milchhäusle, das zum Schrecken der Kanzlerin explodiert.

(In Wahrheit soll es im Sommer leider abgerissen werden.)

Ein toller Auftritt mit kleinem Aufwand, aber höchst prächtiger Wirkung!

 

Ansager Jens lässt die Gäste etwas Gymnastik machen, ...

... und die ganze Halle macht mit!

Auch Redakteur Bruno Sauter ...

... liest zwei lustige Geschichten aus dem Narrenblatt 2017 vor.

Am zweiten Abend möchte er spontan zu einem der Gedichte abschnittsweise dieses Bild zur Urlaubsheimreise der Familie Josef einspielen:

Aber leider will der Beamer nicht funktionieren..

 

Also bietet sich Ansager Jens an, die einzelnen Figuren jeweils selber darzustellen.

Das ist der vorausgehende Kleine, der noch den Schnuller nimmt.

Der zweite trägt sein "Sandelgschier".

Die beiden Teenies sind mit ihren Smartphones beschäftigt.

So spielt er alle bis zum Schluss durch.

Das Publikum ist begeistert.

 

Diese zwei Opas auch.

Nun sind unsere Teenies dran. Als "Cheerleader" ...

... zeigen sie einen flotten Tanz.

Sogar Hebefiguren sind dabei!

Da gibt es viel Beifall und natürlich eine Zugabe.

Am Anfang der Pause gibt es eine lautstarke Licht-Show ...

... unserer beiden Techniker Jens und Manuel.

Die haben heute ihr Equipment erstmals draußen in der Halle stat im Technikraum aufgebaut.

So haben sie einen viel besseren Überblick.

Während der Pause werden die Gäste wieder von den "Zwickts mi" unterhalten.

Machen wir mal einen Rundgang durch die Halle.

(Die Bilder sind von beiden Abenden.)

 

 

 

 

Fröhliche Bierzapfer ...

... und fleißiges Küchenpersonal.

 

Auch sie haben, wie man sieht, Spaß bei der anstrengenden Arbeit.

Es wird heftig geschunkelt.

Jane besucht den Ehrenmitgliedertisch.

 

 

Das sind die neuen Tischschilder. Toll sehen sie aus.

Danke für eure Arbeit, ihr Hersteller!

Zwei Sauters.

 

 

 

Froschkönig Harald.

 

 

Gäste aus Tuttlingen-Esslingen.

 

 

 

Altnarr Alois und weitere Gäste aus Dingelsdorf.

 

 

 

 

 

 

Jane und Alois.

 

Und schon ist die Pause wieder vorbei.

Traditionell sind nach der Pause die Holzer dran.

Sie führen ihr Dorfgespräch heute auf dem örtlichen "Dauer-Flohmarkt".

Sie wissen natürlich ...

... wieder jede Menge Dinge aus dem Dorfgeschehen zu berichten.

Zwischendurch passieren andere Leute die Bühne, hier ein mit "Läenewiede" behängter Radfahrer.

"Der isch wohl über der total zugewachsene Radwäeg bim Flugplatz kumme", ist die Vermutung einer der Damen.

Eine andere Dame beschwert sich, dass sie beim Spazierengehen mit ihrem Hund Gummistiefel tragen muss.

Diese Damen gehen auf den nicht gekommenen Zug.

Wieder ein schöner Auftritt.

Ein Blick in die Garderobe. Maskenbildnerin Edith wird diesmal von unserem "demnächstigen" örtlichen Friseur unterstützt.

 

 

Jetzt sind die Wäscherinnen mit ihrem "Stangentanz" dran. Der ist aber anders, als es sich manche vorgestellt haben.

Nach klassischem Anfang mit Balletröckchen und entsprechender Musik ...

... geht es flott weiter und die an den Stöcken befestigten Zunftfiguren ...

... führen einen wilden Tanz auf.

Dann wird es wieder klassisch ...

... und danach wieder rockig. 

Prima!

Die Klepperle spielen auf ihren Handys herum und bekommen einen Tweet, in dem der neue Präsident Trump die "Star-Singers" zu einem großen Konzert einlädt.

 

"Wa, Stahringer? Der mont uns!", ist die Vermutung.

Also macht man sich reisebereit und bereitet auch was zum Singen vor.

Am amerikanischen Zoll gibt es erst mal Probleme: Die Klepperle aus ausländische Waren dürfen nicht eingeführt werden.

Die Klepperle beschließen, den hohen Zoll zu bezahlen, auch wenn dann die Wäscherinnen "doch nicht all heck ein neues Häs bekommen können."

Sie werden von einem Reiseleiter empfangen, der sie durch das ganze Land führen wird.

Im alten Hippie-Bus geht es quer durch die USA:

Sie kommen am "Mount Rushmore" vorbei, den der neue Präsident nach seinem Willen hat umbauen lassen. Er wollte die vier größten Präsidenten aller Zeiten drauf haben und da natürlich auch selber dabei sein. Mit dem Ergebnis seiner Handwerker ist er allerdings gar nicht zufrieden.

In der Wüste treffen sie auf einen skalpierten Mann am "Martha-Pfahl".

Ankunft in Las Vegas.

Die Klepperle zeigen eine große Show!

Illusioniert Aichel Copperfield lässt eine Wirtschaft verschwinden!

Und nur eine Computerfirma bleibt zurück.

Man besucht auch die mexikanische Grenze, wo Trumps Mauer bereits gebaut wird. Mit Unterstützung von Stahringer Beratern.

Sie sieht auch sehr ähnlich wie eine bekannte Stahringer Mauer aus!

Die letzte Station ist das Weiße Haus.

"De Trump der isch en guete Ma, wenn er uns äeppes giet!"

Schon erscheint der wichtige Mann, in Begleitung seiner Gattin und einer Leibwache.

Trump hat schon viel von den Klepperle gehört.

"It's great, it's fantastic!"

Wie an jeder Station wird hier auch gesungen.

Und Mr. Trump kriegt auf die Melodie von "Theo, wir fahrn nach Lodz" ein Krügle Moscht überreicht.

Jetzt müssen ihm sie unbedingt ein paar ihrer Narrensprüche präsentieren.

Die Klepperle verarschen ihn ganz schön dabei, aber er findet es "great!"

Am Schluss singen die Klepperle auf die Melodie von "Humba Täterä" ...

... ihre neue Hymne "Wir sind die echten gar nicht schlechten Klepperleeeee, Klepperleeeee, Klepperleeeee!"

Damit ist das offizielle Programm beendet und Ansager Jens und Chef Reinhard ...

... führen gemeinsam durchs "Finale" ...

... und stellen dabei die Aufgetrenen noch einmal vor.

Dank an die guten Geister im Hintergrund darf natürlich auch nicht fehlen.

Nun spielen die "Zwickts mi" wieder auf ...

... und man kann noch fröhlich das Tanzbein schwingen.

 

Oder natürlich die Bar besuchen:

 

 

 

 

 

 

Auch die Kanzlerin ist noch da und amüsiert sich.

 

 

Während die Bar noch gut besucht ist, leert sich die Halle.

Aber einzelne Nester fröhlicher Besucher gibt es bis zur späten Stunde!

 

 

Schä war's!

 

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 06.03.17