So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2017:

 

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Fasnetsunntig         Fasnetdinschtig

 

Fasnetdinschtig (28.02.17)

Der letzte Tag der Fasnet 2017 ist angebrochen.

Wie immer gab es morgendliche Aktivitäten in den Gruppen: Die Holzer dekorierten die Halle ab, verräumten das ganze Zeug und machten sich dann im "Schoofstall" ans traditionelle "Uziefer-Esse".

Die Klepperle gedachten den Bertas von Nr. 1 bis 19 und verspeisten "Berta 20". (Erklärung: Im Jahr 1998 hat Bruno am Fasnetsunntig von den Holzern eine lebende Henne gewonnen, und nach ganztägiger Überlegung, was mit ihr anzustellen sei, hat man am Abend im Burgtal beschlossen, sie "eimfach zum Fresse!" 

Und weil es so schön war, frisst man sie noch heute!

Diesmal wurde aber der Ort des Geschehens zum Theo verlegt, weil dieser nämlich Geburtstag hatte!

Nach dem herrlicnen frühlingsmäßig-warmen Fasnetmäntig ist es heute seit dem frühen Morgen eher nasskalt und es macht am Regnen rum.

Noch reckt er sich stolz in den grauen Himmel.

So sieht es aus Richtung Bahnhof aus.

Eine Schar Narren hat sich noch einmal eingefunden.

Damit nichts passiert wird der gefährliche Bereich mit einem Seil abgesperrt.

 

 

Noch sind sie in ihrer typischen Haltung zu sehen.

Jetzt wird beratschlagt.

Schattenspiel.

Gleich geht es los!

Der Walter zückt seine gewaltige Taschensäge ...

... und fängt schon einmal an.

Die Gewinnerin Martha ist auch da und beobachtet die Sache.

Aber ihr Martin hat alles im Griff.

Es ist heute nicht im Holzer- sonder im Schaffhäs da.

Da der Björn heute nicht da ist, macht er heute die veantwortungsvollen Arbeiten.

Erst kommen die Keile raus.

Dann wird von Hand ...

... der Fällkeil herausgesägt.

Dann wird die Säge auf der anderen Seite angesetzt.

Ritsche, ratsche, ritsche, ratsche, und dann fällt er!

Er verfehlt knapp das Schild und bäumt sich noch einmal auf.

Dabei bricht er, wie fast immer, auseinander.

Etz leit de Narrebomm!

Sofor stürmen die Kinder ...

... zum Dolden ...

... um etwas von den dort aufgehängten Süßigkeiten zu erwischen.

Rainer packt die Mundharmonika aus. Da die Musig nicht da ist, gibt es den Narrenmarsch und den Bonndorfer "in leise".

Aber besser als nix!

 

 

 

 

Die Jungholzer kerben die richtige Länge an ...

... und Martin schreitet mit der Motorsäge zur Tat.

Er sägt den stolzen Baum in die gewünschten 3m-Stücke.

Die anderen haben wieder etwas Pause.

Nun wird noch die erstmals eingebaute Doldensicherung entfernt.

Die sollte verhindern, dass im Fall eines Sturms der abbgrechende Dolden auf die Straße fällt.

War aber zum Glück nicht nötig.

So, der Deckel vom Narrenbaumloch ist zu!

 

 

Jetzt wird verladen.

Stück um Stück wird herbeigeschleppt.

 

 

 

 

 

So, fertig!

Der Baum kann auf die Homburg geliefert werden!

 

 

 

Damit ist der nachmittägliche Teil des Fasnetdinschtig vorbei.

Die Holzer begeben sich auf die Homburg, viele gehen heim, die Klepperle begeben sich wieder zum Theo, um sich dort wieder am guten Moscht zu laben!

 

 

Am Abend geht es zum letzten Teil der Fasnet 2017:

 

 

Bolizeiauto und Strohpuppen warten schon an der Schule.

Dann beginnt der letzte Umzug.

Mit Musik ...

... und viel Geklepper ...

... geht es noch einmal durch das nächtliche Dorf.

 

 

 

 

 

Vereinzelte Regentropfen auf der Linse zaubern nette Lichteffekte.

 

Ankunft am Narrenbaumloch, die Puppen werden abgeladen.

Es gibt das übliche ...

... kleine Feuerwerk.

Die kleine Abschlussrede des Zunftchefs entfällt leider, die Verzinsler setzen die Fackel  an.

Und es dauert nicht lange, und die Fasnet 2017 geht in Flammen auf.

 

 

Die Musig spielt einen sehr langsamen und seeeehr schrägen Narrenmarsch.

Hoch lodern die Flammen ...

... und die Narren trauern entsprechend.

 

Die Vuzinsler können wieder stolz auf ihr Werk sein.

Und Vuzinslergründer schaut sicher von oben zu.

Möge dieses Feuer auch dich grüßen, Heinz!

Schnell ist das Stroh abgebrannt und

damit ist die Fasnet 2017 zu Ende!

 

Jo, etz isch glacht,

und Fasnet gmacht!

 

Des war wieder schää!

Narro mäh!

 

 

Und ab sofort können wir sagen:

S'goht degege!!!

 

 

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 11.03.17