So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2017:

 

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Schmutziger Dunschtig (23.02.16)

Der höchste Feiertag der Stahringer Narren beginnt nicht wie im letzten Jahr mit kaltem Schneegeniesel, nein, schon früh scheint die Sonne und es wird ein toller Vorfrühlingstag! Ideal für die Straßenfasnet!

Nachdem am Morgen schon ein tolles Wecken stattgefunden hat (leider ohne Fotos), ...

 

... treffen sich gegen neun Uhr ...

... die Schnitzwieber ...

... und die Musig am alten Spritzenhaus.

Gemeinsam marschiert man ...

... zur Schule. Mit Geklepper ...

... und Narrenmarsch wird der Unterricht beendet.

 

 

 

Es gibt auch gleich erste Spiele ...

... für die Kinder ...

... und man kann sich z.B. im Eierlaufen messen.

Polonaise gibt es auch.

 

Nach dem Spektakel ...

... geht es raus in den Schulhof.

In gemeinsamem Umzug bewegt man sich von dort aus zu "s'Fridoline Hus", wo wieder eine Station vorbereitet ist.

Der Suppenwagen trifft auch ein.

Die Köche sind ...

... voll in ihrem Element!

Da der Südtiroler Benny in diesem Jahr nicht da ist, hat Jane die Assistenz von Chefkoch Reinhard übernommen.

Bald kann der Suppenverkauf starten!

Jetzt ist Seilziehen angesagt!

Fertig?

Gleich geht es los.

Jetzt aber ...

... ziehen, ziehen, ...

... ziehen!

Na, beim Seilziehen verloren?

Hier trifft der Zug am Rathaus ein.

In der Zunftstube und im Bürgersaal gibt ...

... gibt es gleich Suppe für alle.

(Bilder gibt es davon keine. Wer welche hat, kann sie mir ja zukommen lassen. raz)

Die Homburg-Schnitzwieber kommen im offenen Narrenkarren, ...

... und die Senger-Kinder gehen im offenen Narrenkarren!

Nach ausgiebiger Stärkung machen sich die Schnitzwieber auf den Weg, das Narrenblatt im Dorf zu verkaufen.

In manch gastlichem Haus macht man seine Geschäfte ...

... und genießt nebenher ...

... Speis und Trank!

Jane muss grad bei Kochs Most holen, als das Schnitzwieb da ist.

Die Holzer haben mittlerweile den stattlichen Narrenbaum zum Rathaus geschafft.

Was machen die denn da mit den Jungholzern?

Drinnen im Bürgersaal hat die Gemeinde wieder zum kleinen Empfang gebeten.

Die Punker-Musig trifft auch ein ...

... mit narri narro und Narrenmarsch.

Eine besondere Hochfrisur!

 

Jungnarr trifft Altnärrin Hertha, die trotz Krücken den Weg hierher gefunden hat.

 

 

Die "Schorlewieber" machen wie immer den Ausschank.

Der Suppenwagen trifft ein.

Auf der Treppe haben sich auch ein paar Narren eingefunden.

Dieser tolle Hexenwagen ...

... gehört diesen Hexen.

 

Die Musig kommt raus, bald geht die Trauung los.

Die Holzer gehen ihrer üblichen Arbeit nach: Die Hände im Sack haben.

Jungholzer.

Jetzt kommt das Narrenelternpaar heraus.

Wie in den letzten Jahren üblich, wusste (fast) niemand, wer es diesmal sein würde.

Überraschung!

Ortvorsteher Hermann übernimmt die Trauung von "Andrea vom Berge" und "Arminius Siberius", die für die nächsten Tage Freud und Leid teilen und die Narrenschar kräftig unterstützen sollen.

Das Narrenvolk ist bei dem schönen Wetter zahlreich gekommen und ...

... hört interessiert zu.

 

"Wer Einsprüche gegen diese Verbindung hat, möge sie jetzt vortragen oder für immer schweigen!", sagt der OV:

Diese Hexe hat heftigste Einsprüche! Warum nur?

 

Dann ist die Trauung vorbei und der Umzug soll beginnen.

Die Altnarren Sepp und Fine warten auch schon.

Jetzt geht es los.

Heute fährt der Bolizei mal wieder im Bolizeiauto und hat Altnärrin Hertha an Bord.

Die Musig ...

... läuft zunächst etwas verstreut, ...

... wie es aussieht.

Aber sie finden wieder zusammen!

Heute sind Dank des schönen Wetters wieder mehr Kinder da als im letzten Jahr.

Locker ziehen sie den Narrenbaum ...

... ums Eck.

 

 

Wie immer folgen die vorherigen Zuschauer am Ende des Zugs.

 

Es geht durch die Hauptstraße.

 

Die Rita schaut der Sache vom Fenster aus zu.

Zunftchef und Obersuppenkoch Reinhard darf in der Narrenkutsche mitfahren.

Kutscher Bernd macht manche Kapriolen mit ...

... dem betagten Fahrzeug.

Von so manchem Fenster aus grüßen Schnitzwieber, die mit ihrer Arbeit immer noch nicht durch sind.

Die Kinder ziehen den Narrenbaum locker den Berg hoch.

Die Hexen ...

... auch.

So sieht der Zug von oben aus.

 

 

 

 

 

 

 

Die Frühstücksdamen in der Töpferei ...

... genießen den Sonnenschein und den Blick von oben auf den Umzug.

Bei dem schönen Wetter können sich die Punker-Musiker ...

... sogar auf dem Boden niederlassen!

Während sich die Holzer an ihre wichtigste Arbeit (nach dem Hände in den Sack stecken) machen, ...

... sitzen andere ...

... in gastlichen Häusern ...

... und genießen Getränke ...

... und närrische Gesellschaft.

Halb steht er schon!

Und noch ein Stück höher.

(Man beachte die Flugzeug-Zeichnungen am Himmel!)

Während die Holzer schuften, ...

... gibt es Würste für die Kinder.

Bald ischs so weit!

Man beachte das Flugzeug, das aus dem fast aufrechten Baum "herauskommt"!

Etzt schtoht de Narrebomm!

Die Keile sind drin, die Wischen können entfernt werden.

Der frühere Oberholzer und Zunftchef Sepp ist auch wacker dabei.

Jetziger und voriger Zunftmeister.

Die Holzer räumen noch ihre Gerätschaften auf.

Ein schönes Bild!

Die Musig umrundet den Baum ...

... mit dem Narrenmarsch.

Eine etwas andere Perspektive.

Jetzt bekommen auch ältere Kinder ein Würstle!

Die hier auch.

Bei Forsters werden heute ...

... Dinne angeboten.

Da kehrt man auch gerne ein.

Die Holzer haben sich zu einem Erinnerungsbild postiert.

Die Hexen auch.

Narreneltern ...

... und Schnitzwieber

Besuch aus Amerika.

"Very fine! Great! We love it!"

Punker und Narrenvater

Und der Nachwuchs ...

... wird auch gleich geeicht.

So langsam löst sich die Gesellschaft am Narrenbaum auf.

Mangels Wirtschaften geht es in viele gastliche Häuser.

Im Narrenhaus Koch ...

... geben sich die Gäste ...

... die Klinke in die Hand.

Immer wieder andere ...

... treffen ein, ...

... bleiben ein Weilchen oder auch länger ...

... und verschwinden irgendwann wieder.

 

Schön, dass es so was gibt!

Aber auch in anderen Häusern wird man gut empfangen und bewirtet, ...

... bis um sieben Uhr der Hemdglonkerumzug beginnt.

Im Gegensatz zum letzten Jahr (da war's schmuddelig nasskalt) beteiligen sich heute ...

... viele Narren am Umzug.

Super!

 

 

Petra hat als einzige einen Lampion dabei.

Schade, dass diese Sitte von früher mittlerweile (fast) verlorengegangen ist!

 

 

 

Den Abschluss des Umzugs bildet der Einmarsch in die Halle.

Hier geht es mit Geklepper ...

... und Musik weiter.

Die Halle ist ganz schön voll.

 

 

 

 

 

 

 

Es tut sich noch ein Höhepunkt auf:

Die Froschenkapelle läuft ein und entert die Bühne.

Mit ihrer schmissigen und professionellen Fasnetmusik ...

... bringen sie schnell eine Top-Stimmung in die Stahringer Narrenschar.

Da macht man doch gerne kräftig mit!

 

 

 

Echt toll!

Miri und Jane überreichen dem Oberfrosch Tobi als Gastgeschenk ...

... ein Paar Stahringer Klepperle.

Dann geht es noch einmal weiter ...

... mit dem flotten Programm ...

... der Froschenkapelle.

Da haben die beiden Zunftbosse gut lachen!

Super, gell!

Nachdem die Froschen weg sind geht es "normal" weiter.

 

Ein toller Schmutziger Dunschtig neigt sich irgendwann, für die einen früher, für die anderen viiiiiel später, dem Ende zu.

 

Narro mäh!

S' war wieder schä!

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 06.03.17