So war's ...

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Hier ein Rückblick auf die Fasnet 2016:

 

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Schmutziger Dunschtig (04.02.16)

Der höchste Feiertag der Stahringer Narren beginnt in diesem Jahr mit kaltem Schneegeniesel.

 

Am alten Spritzenhaus ...

... treffen sich die Narren und sind ...

... trotz des nasskalten Wetters guter Laune.

Die Schnitzwieber ...

... bereiten sich geistig und moralisch ...

... auf einen langen und harten Tag vor.

Die Schwarze Schoof werden wieder den Suppenverkauf unterstützen.

In ihren Fellen sammelt sich der Schnee.

Kurz nach neun geht es mit Musik ...

... und Regenschirm in Richtung Schule.

Es schneielet ...

... immer noch kräftig.

Mit Musik ...

... und Geklepper ...

... werden die kleinen Narren ...

... von Schule und Kindergarten befreit.

Die Schnitzwieber helfen kräftig dabei mit.

Den kleinen Narren gefällt's!

Dann geht es wieder die Treppe runter ...

... und man rüstet sich zum Zug durch das Dorf.

Der Suppenwagen ist auch dabei.

Die heutige Narrensuppe ist fast verkaufsfertig.

Dieses Schnitzwieb will auf die Homburg und hat einen ganz harten Tag vor sich.

Hier kommt man auf die Hauptstraße zu.

Ans "Fridoline Hus" ist eine Zwischenstation eingerichtet.

Für Klein und Groß ist was vorbereitet.

 

 

 

Worauf zeigt der Elmar da?

Na, IST das ein Schnapsbrett ???

Vor dem Abmarsch gibt es noch einmal Musik.

Dann startet der Suppenverkauf im Dorf.

Hier sind wir grad beim "'Erhardte Fritz", ...

... wo eine rege Verkaufstätigkeit herrscht.

Der Kessel dampft!

Die Narren haben sich inzwischen im Schoofstall eingefunden ...

... und legen mit Narrensuppe und Getränk ...

... eine gute Grundlage für den langen Tag.

Und lustig darf es auch sein!

Die Kinder essen ihre Narrensuppe...

... wieder im Bürgersaal.

Hier finden sich die Narren auch gegen halb zwei wieder ein.

Nanu, was ist denn da passiert?

Habt ihr Holzer etwa den Narrenbaum zum ZWEITEN mal abgebrochen?

Schnell, schnell flicken, bevor es jemand merkt!

Derweil sind in so manchem Haus ...

... die Schnitzwieber zu Gast ...

... und haben einen reißenden Absatz an Narrenblättern.

Auch der Nachwuchs wird schon eingewöhnt.

Der Narrenbaum ist inzwischen ein zweites mal zusammengeflickt.

Im Bürgersaal hat die Gemeinde wie immer ...

... zum kleinen Empfang eingeladen.

Die "Schorlewieber" machen den Ausschank.

Da lässt es sich ...

... bis zur Trauung der Narreneltern ...

... gut aushalten!

Draußen finden sich inzwischen die Narren ein.

Auch vereinzelte Schnitzwieber sind darunter. 

Die meisten von ihnen hocken aber noch in den Häusern.

Die Musik spielt eins, ...

... und die Narren kleppern oder klatschen mit.

Trotz des nasskalten Wetters ...

... hat sich eine stattliche ...

... Schar von Narren eingefunden.

Die diesjährigen Narreneltern sind für manchen eine große Überraschung.

Die beiden, na ja, mehr oder weniger Neu-Stahringer haben sich auf Anfrage 

gerne bereit erklärt, diese anstrengde Arbeit zu übernehmen.

Ruck zuck sind sie von OV Hermann getraut und müssen es nun bis Aschermittwoch miteinander aushalten.

Noch ein Schnitzwieberteam ist eingetroffen.

Heute leitet ein weiblicher "Narrebolizei" den Umzug an.

Die Kinder ziehen den Narrenbaum, aber ...

... die Schar ist deutlich kleiner als in früheren Jahren. 

Hoffen wir mal, dass es nur am Wetter liegt!

Die Kinder sind schon auf der Hauptstraße, ...

... während der stattliche Baum erst ums Eck bugsiert wird.

 

 

 

 

Jetzt geht es bergauf!

Wegen des Wetters wird der Umzugsweg stark abgekürzt und man biegt direkt in die Kirchstraße ein.

Die Narreneltern in ihrem Cabrio haben es luftig, ...

... sind aber trotzdem guter Dinge!

Das Gelten-Cabrio ist heute nur schwach besetzt.

Auch den Suppenwagen-Traktorisen friert's!

Doch da muss man durch, gell Katsche!

Das Ziel ist nah!

Die Schorlewieber sind auch auf dem Weg zum Narrenbaumloch.

 

Am Ende des Zuges kommt der Narrenbaum.

Die Narrenkutsche ist geparkt ...

... und die Holzer bereiten sich auf das Stellen des Narrenbaums vor.

Die Gäste wärmen sich mit Glühwein.

Die Narreneltern auch.

Für die Kinder sind wieder Wurst und Wecken vorbereitet, ...

... die heute, weil wärmend, besonders gerne genommen werden.

Und auch für größere Narren ist später noch was übrig.

Tja, in gastlichen Häusern lässt es sich weit besser aushalten, ...

... als am zugigen Narrenbaumloch.

Langsam wird der Baum ...

... in die Höhe gewuchtet.

Ein lang nicht mehr hier gesehener "Stahringer Bue" ist auch wieder mal bei uns.

Noch ein paar Schnitzwieber tauchen von irgendwo her auf.

Etz schtoht de Narrebomm!

Nur wenige Zuschauer haben bis jetzt ausgehalten.

Das Wirteteam vom Flugsportverein hat der Kälte tapfer widerstanden.

Danke euch!

Da ist es drinnen schon besser, wie hier "bei s'Ewalds".

Immer noch werden fleißig Narrenblätter verkauft.

Die Musig und ein paar Schnitzwieber machen einen Besuch in Städele Wilfrieds Brennerei.

Der Wilfried ist zwar grad am Brennen, lässt es sich aber nicht nehmen, auf seinem früheren Instrument ...

... wieder einmal den Narrenmarsch mitzuspielen.

Kurz vor dem Dunkelwerden steht der Narrenbaum ganz alleine da.

Auch bei s'Kochs ...

... gehen die Gäste ein und aus.

Ein schwer angeschlagener Homburg-Radfahrer trifft ein.

Aber schä isch es wieder!

Noch ein gastliches Haus ...

... mit versprengten Schnitzwiebern.

 

 

Tja, und vor lauter Gemütlichkeit und Wärme hat doch so mancher Narr "glatt vergessen", am nasskalten Hemdglonkerumzug teilzunehmen.

Der soll in diesem eher klein ausgefallen sein.

 

 

Aber dafür war die Halle zum "Hembglonkerball" wieder gut besetzt.

Ob auf der Bühne beim Tanzen ...

... oder an den zahlreichen Getränkeständen und Stehtischen herrschte reges Treiben...

...  und gute Laune.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen später hat es das Personal etwas ruhiger, ...

... und die beiden Zunftchefs haben gut lachen!

 

Des war schää!

Narro maä!

 

 

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Schoofwäscherzunft Stahringen e.V.

Letzte Änderung dieser Seite: 17.02.16