Der letzte Tag der Fasnet 2026 ist da.
Am Vormittag gibt es zum Teil noch Aktionen in den Gruppen.
So dekorieren die Holzer wie immer zuerst die Halle ab und begeben sich dann zum „Uziefer-Essen“ in den Schoofstall. Bilder gibt es leider keine davon.

Ein Teil der Klepperle hockt traditionell beim Bruno und man verzehrt die frisch gmexete …

… Henne „Berta 29“. An dieser Stelle ein herzliches Danke an den Homburger Geflügelhof, der auch diese Berta wieder spendiert hat.

Gegen zwei trifft man sich am Narrenbaum, der sich hier noch stolz in den bewölkten Himmel reckt.

Während die einen warten …

… stellen sich die Holzer erst mal zum Gruppenbild auf.

Dann wird alles abgesichert und die Fällaktion beginnt.

Was ist denn das?
Erstmals dürfen zwei Frauen an die Säge! Die Befürchtung, dass man ihnen eine stumpfe unterjubeln würde, hat sich nicht bestätigt, im Gegenteil, die beiden werden notfalls mit Rat und ein bisschen Tat unterstützt.

Die Kerle gucken mit Händ im Sack …

… die Säger-Wieber, bzw. „Se(n)ger Wieber“ Caro und Miri geben alles.

Hier sind sie schon beim Fällschnitt und …

… etz keit de Narrebomm!

Do leit er! Prima gemacht, ihr zwei!

Die Kinder stürmen sofort zum Dolden, …

… um eins der dort aufgehängten Süßigkeiten-Päckle zu erwischen.

Do leit er, der Kerle!

Die beiden Ober-Holzer mit den beiden Ober-Sägerinnen. Super habt ihr das gemacht!

So viele arbeitende Holzer auf einmal sieht man eher selten.

Björn macht sich gleich dran, den Baum in die bestellten 30er-Stücke zu zerteilen.

Diese fliegen auf den bereitgestellten Anhänger.

Schon ist zum Schluss das untere Teil dran.

Das vorher am Baum hängende Schild der „Vergessenen 7“ erinnert an das Seenarrentreffen, bei dem die Liggeringer die Stahringer (Umzugsnummer 7) im Flyer vergessen haben.
Nun liefern die Holzer den Narrenbaum aus oder gehen noch einmal in die Zunftstube, andere verziehen sich aufs heimische Kanebee,

… wieder andere trinken privat irgendwo ein Möschtle.

Gegen sieben am Abend trifft man sich bei der Schule zum letzten Akt der diesjährigen Fasnet.

Im Schein der Fackeln …

… und begleitet von der „Musig“ …

… zieht man ein letztes Mal gemeinsam durchs Dorf. Die Strohpuppe, die die ausgehende Fasnet darstellt, voran.

Am Dorfplatz angekommen, …

… gibt Chef Reinhard wie gewohnt noch einmal einen Rückblick über die jetzt zu Ende gehende närrische Zeit.

Die „Vuzinsler“, die auch die Strohpuppe gebaut haben, warten schon.

Vuzinsler-Chef Jan zündet erst einmal …

… ein kleines Feuerwerk und dann …

… .. geht es an die Strohpuppe.

Schnell lodert sie …

… hell auf.

Zu den traurigen Klängen des von der „Musig“ absolut schräg gespielten Narrenmarschs umrunden diesmal nur die Klepperle traurig das Feuer.

Hier lässt es schon nach …

… und jetzt ist sie rum, die schöne Fasnet 2026.
Aber we immer hoeßts:
S’goht degege!
>> Und hier gehts zur Bildersammlung vom Fasnetdinschtig
(Die Bilder liegen auf Google-Photos und mit dem Anklicken des Links akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Google.)
Anmerkung: Evtentuell folgt hier noch ein kleines Video vom Dinschtig, aber das muss erst mal zusammengeschnitten werden.

