Am 06. und 07. Februar fanden die beiden Bunten Abende in der Homburghalle statt.

Zweimal war die Halle voll und die Schoofwäscher überzeugten wieder mit einem tollen etwa vierstündigen Programm.

Hier ein kurzer Bericht in Wort und Bild:

Kurz nach halb acht läuft die Zunft, angeführt vom Narrebolizei, …

… in die Halle ein.

Nachdem sich alle auf der Bühne versammelt haben, begrüßt …

… Zunftmeister Reinhard Sauter in gewohnt launiger Art das närrische Publikum.

Danach übernimmt „die Musig“ und versetzt die Leute gleich mal …

… in tolle Stimmung.

Gewandet nach dem derzeitigen Motto „Schoofwäscher im Olympiafieber“ führt Jens Weber dann gewohnt launig und locker durch das närrische Programm.

Als erstes ist wieder der „Narresome“ dran, diesmal wirbeln sie als Piraten über die Bühne.

Chefredakteur Rainer Zimmermann stellt das aktuelle Narrenblatt vor und liest „Peiles Wunderheilung“, „Gregor auf Taubenjagd“ oder „Wichteln bei Birrs“ vor.

Seit dem allerersten Zunftabend neuerer Zeitrechnung (1976) steht er ununterbrochen in dieser Rolle auf der Bühne und bekommt für seine 50jährige Tätigkeit ein Präsent.

Seine Schwester Petra Schaupp hat ebenfalls 1976 als junges Mädchen zum ersten Mal fürs Narrenblatt die Anzeigen aquiriert, und das tut sie nach 50 Jahren heute noch. Auch sie bekam ein Geschenk überreicht.

Die Klepperle stellten in einem lustigen Chatverlauf die Vorbereitung auf den Kinderball dar.

Jonas Merk läuft hier als „Faxe“ über die Bühne und imitiert diesen absolut gekommt.

Den Abschluss dieses Auftritts bildet eine kurzfristig angesetzte „Klepperle-Probe“, bei der alle mitkleppern.

Dann kommt, wie Ansager Jens es formuliert, „de Seniore-Narresome“ (also die etwas ältern Kinder) mit ihrem Tanz auf die Bühne.

Ansager Jens in der Bütt: Er berichtet von „Gullivers Reisen“, einem dreiteiligen Werk um eine Kofferverwechslung.

In der Pause und zwischen den Programmpunkten unterhält DJ Mente das Publikum mit Musik.

Für Ton und Beleuchtung sorgen den ganzen Abend über mit ihren vielen Reglern unsere beiden bewährten Techniker Jens Wrzwzch (oder so) und Manuel Reitzel.

Nach der Pause geht es in die „Mucki-Bude“ der Holzer. Hier gibt es eine Mischung zwischen dem gewohnten „Dorfgespräch“ …

… und flott dargbotenen Tanzeinlagen …

… mit interessanten Ansichten.

Im Bademantel kommen die Wäscherinnen durch die Halle …

… und zeigen dann „Badespaß am Gütti“, …

… ebenfalls mit interessanten Ansichten.

Die „Schwarze Schoof“ boten Jonas Merk als einen überzeugenden Horst Lichter in „Bares für Rares“ auf.

Das einheimische Händlerteam Katsche, Schotte und Anni kaufte den Anbietern allerlei Zeug ab.

Hier wird gerade ein Stahringer Trikot aus den 70er-Jahren angeboten. Doch die „Expertise“ des Experten Ralf Weber fiel schlecht aus.

Zum Schluss werden nach Expertise durch Fachmann Björn mehrere Paar Stahringer Klepperle live in der Halle versteigert und finden reges Interesse.

Hinter den Schirmen verstecken sich die …

… „Hotten flotten Bienchen“, die diesmal …

… noch männliches „+Co.“ mitgebracht haben.

Damit ist das offizielle Programm zu Ende und Ansager Jens und Chef Reinhard blicken im „Finale“ noch einmal kurz auf den Abend und die Programmpunkte zurück.

Dann kommt noch ein Überraschungsauftritt: Techniker Jens Wrz….. (oder so) legt eine tolle Playback-Show als Roland Kaiser hin.

Und danach wird noch auf der Bühne getanzt, wie hier der Nachwuchs zu „Cotton Eyed Joe“ …

… oder man vergnügt sich in der jetzt geöffneten Bar.

Das war der kurze Überblick, hier kommt die große Bildersammlung:

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