Hier ein kurzer Bericht in Wort und Bild. Den Link zur großen Bildersammlung findet ihr ganz unten.
Der „höchste Feiertag“ der Stahringer Narren beginnt wie immer mit dem morgendlichen Wecken durch die Schwarze Schoof. Bilder gibt es leider keine davon.

Ab 9 Uhr treffen sich die Schnitzwieber in der Halle und stärken sich erst mal mit Narrensuppe, bevor sie auf ihre Narrenblatt-Verkaufstour durchs Dorf gehen.

Die übrige Narrenschar auf dem Weg in Richtung Schule.

Zuerst stattet man dem Kindergarten einen Besuch ab.

Viel Narrenvolk ist hier versammelt.

Eine Abordnung der Klepperle ist auch dabei.

Während dem großen Ramba Zamba in der Schule …

… begeben sich die Schnitzwieber zum Narrenblatt-Verwalter Ralf, um ihre schweren Taschen nebst Geldbeutel und Verkaufsbezirkplänen in Empfang zu nehmen.

Nach der Schulbefreiung geht es in einem kleinen Umzug in die Halle, wo unter den Klängen unserer Musig …

… die Kinder ihre Narrensuppe bekommen.

Einen Guten euch allen!

Die Musig stellt sich zum Erinnerungsbild auf.

Ihren 60er feiert …

… die Heidi mit dem ganzen Dorf! Die Narren danken dafür!

Der Suppenwagen liefert Narrensuppe ins ganze Dorf …

… und bei Forsters Obstscheuer serviert Chef Micha persönlich Leckeres aus dem Holzbackofen. Den ganzen Tag über ist hier was los.

Um halb zwei findet man sich im Rathaus zum närrischen Empfang mit Wein und Stengele im Rathaus ein.

Draußen versammelt sich allmählich viel närrisches Volk.

Auch die Schnitzwieber sind großteils wieder eingetroffen.

Die Holzer haben wieder einen prächtigen Narrenbaum aus dem Wald geholt.

Dann ist es soweit: OV Aichel traut die Narreneltern Frank und Alexandra.

Danach setzt sich der Umzug durchs Dorf in Bewegung.

Die Kinder ziehen wie immer den Narrenbaum.

Die rasende Narrenkutsche mit den Narreneltern überholt am Berg den Suppenwagen.

Ein Blick von oben.

Dann machen sich die Holzer daran, mit starker Manneskraft den Narrenbaum aufzurichten.

Angefeuert von den Klängen der „Musig“ …

… ist es bald geschafft. Etz schtoht de Narrebomm!

Eine besonders witzige Idee ist dieser transportable Klettersteig eine Gruppe von Wanderern.

Später sitzen die Narren in vielen gastlichen Häusern …

… beisammen und erholen sich …

… bei Speis und Trank vom unwirtlichen Wetter draußen.

Im Narrenhaus Koch ist auch der im Oktober verstorbene Obernarr Werner Koch an seinem angestammten Platz mitten unter den Narren. Narro määh, Werner!

Schon ist es dunkel und die Hemdglonker ziehen durchs Dorf.

In der Halle sorgen die Guggenmusiker „Mühlegoeschter“ …

… für gute Stimmung unter den Hemdglonkern.

Viele sind nach dem anstrengenden Tag …

… noch einmal in die Halle zum Hemdglonkerball gekommen.

Hier singt Jörn live seinen Hit „Stadt am See“.

Und so geht dieser tolle anstrengende Tag langsam seinem Ende entgegen.
Das war der Kurzbericht.
>> Hier geht es zur großen Bildersammlung vom Schmutzige Dunschtig 2026.
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